Der ARD-Korrespondent Volker Schwenck ist wieder aus Istanbul zurück in der ägyptischen Hauptstadt Kairo. Zuvor wurde er von den türkischen Behörden an der Einreise gehindert worden. Nach Angaben des SWR, was das Studio in Kairo führt war Schwenck 12 Stunden festgehalten worden. Kritik wegen dieser Sache kamen von Bundeskanzlerin Merkel, Vizekanzler Gabriel und auch von der Opposition. Eigentlich wollte Schwenck an die türkisch-syrische Grenze und dort mit syrischen Flüchtlingen zu sprechen. Journalisten und Blogger die in der Türkei kritisch über die türkische Regierung oder über den türkischen Präsidenten berichten, drohen Strafen wie Gefängnis.

Quelle: Dwdl.de

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