Bei dem schweren Nachbeben am Freitag im Süden Japans sind nach Medienberichten mehr als 1000 Menschen verletzt worden. Nach offiziellen Angaben sind 20 Menschen ums Leben gekommen. Am schwersten Betroffen ist die Provinz Kumamoto. Viele Häuser wurden zerstört und es brach Feuer aus. Schon bei einem Erdbeben am Donnerstag mit einer Stärke von 6,5 sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen. Mehr als 900 Menschen sind verletzt worden.

Quelle: heute.de

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