Die Vorbehalte gegenüber deutscher Medien ist wieder gestiegen. Wie Daten einer Langzeitstudie der Mainzer Johannes-Gutenberg-Universität zeigen, sind 44 Prozent der Bundesbürger davon überzeugt, dass man den Medien bei wichtigen Themen vertrauen kann.

Das man ihnen nicht trauen kann, gaben bei einer repräsentativen Umfrage 22 Prozent der Bundesbürger an. Weitere 34 Prozent waren eher unentschieden.

Diese Langzeitstudie zum Vertrauen der Medien wird von der Uni jedes Jahr erhoben. Im Jahr 2017 war die Quote der Menschen, die Medien ehe nicht oder gar nicht trauen, von 22 Prozent in 2016 auf 17 Prozent zurückgegangen. Im Jahr 2018 ist der Wert aber wieder gestiegen. Gleichzeitig ist die Zahl derjenigen, die den Medien trauen seit 2016 leicht gestiegen. Von 41 Prozent (2016) auf 44 Prozent (2018).

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