Der mexikanische Drogenboss Joaquin Guzman, auch bekannt als „El Chapo“, wurde beim Strafprozess in New York von der Jury für schuldig gesprochen. Er muss den Rest seines Lebens ins Gefängnis. Die Jury sah die Schuld des 61-Jährigen in allen zehn Anklagepunkten als erwiesen an.

Für den schwersten Anklagepunkt, die Beteiligung an einer Verbrecherorganisation, schreibt das US-Strafgesetzbuch lebenslange Haft vor. Er kann keinen Antrag auf vorzeitige Entlassung stellen und dürfte damit bis zu seinem Lebensende im Gefängnis bleiben.

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