Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU) ist im Vorfeld des NATO-Gipfels im Juli in die amerikanische Hauptstadt Washington gereist. Dort wird sie ihren amerikanischen Amtskollegen James Mattis treffen. Bei dem Treffen wird es wohl um den Streit um die Verteidigungsausgaben im Militärbündnis und auch um die Lastenteilung gehen.

Die Amerikaner bestehen darauf, dass die NATO-Partner zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts spätestens im Jahr 2024 für die Verteidigung ausgeben soll. Deutschland sieht dies aber anders.

Quelle: heute.de

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