Carsten Schmidt tritt als CEO des Bundesligisten Hertha BSC zurück. Das hat der Verein dem Sportmagazin „Kicker“ bestätigt. Erst vor 10 Monaten hatte der ehemalige Chef von Sky Deutschland das Amt angetreten. Er geht aus persönlichen Gründen, heißt es weiter.

„Mit Bedauern haben wir den Wunsch von Herrn Schmidt, seinen Dienstvertrag aufgrund von ausschließlich privaten Gründen umgehend aufzulösen, entgegengenommen“, erklärte Hertha-Präsident Werner Gegenbauer. „Nach vertrauensvollen Gesprächen haben wir seiner Bitte schweren Herzens entsprochen.“

Schmidt selbst, sagte zu seinem vorzeitigen Abschied: „Es sind ausschließlich unauflösbare private Gründe aufgrund von Krankheiten in meinem direkten familiären Umfeld, die mich zu diesem Schritt veranlassten. Die Arbeit für Hertha BSC hat mir zu jeder Zeit große Freude bereitet. Insbesondere Werner Gegenbauer danke ich für die zu jeder Zeit vertrauensvolle Zusammenarbeit. Ebenso möchte ich meinen Kollegen in der Geschäftsführung danken und wünsche dem Verein, seinen Mitarbeitern, Mitgliedern, Fans und Partnern nur das Beste für die Zukunft. Ich werde als Mitglied dem Club auf immer eng verbunden bleiben.

Sport-Geschäftsführer Fredi Bobic und Ingo Schiller werden die Aufgaben erst einmal von Schmidt übernehmen.

Quelle: Kicker.de

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