Der neugewählte US-Präsident Joe Biden hat Medienberichten zufolge den US-Bundesstaat Georgia gewonnen und damit 306 Wahlleute gewonnen. Damit hat er deutlich mehr Wahlleute als die für einen Sieg erforderlichen 270. Die TV-Sender CNN, CBS, NBC und ABC hatten dies berichtet.

Der noch amtierende Präsident Donald Trump bekommt den Bundesstaat North Carolina. Doch er kommt nur 232 Wahlleute. Doch seine Niederlage gesteht der Republikaner immer noch nicht ein. Bei der Wahl vor vier Jahren holte Trump damals 306 Wahlleute, seine Konkurrentin Hillary Clinton nur 232. Damit geht die Wahl 2020 wie vor vier Jahren aus.

Bei den landesweiten Wählerstimmen liegt Biden mit mehr als fünf Millionen vor Trump. Der Demokrat bekam demnach knapp 78 Millionen Stimmen, der Republikaner 72,2 Millionen. Der US-Präsident wird nicht direkt vom Volk gewählt, sondern wählt die Wahlmänner, die dann den Präsidenten wählen.

Quelle: zdf.de