Aller guten Dinge sind zwei! So denkt sich das Friedrich Merz bei der Kandidatur zum CDU-Vorsitz. Wie die Deutsche Presse-Agentur unter Berufung auf das Umfeld des CDU-Politikers berichtet, will er es wieder versuchen. Er sei entschlossen, zu kandidieren, wisse die Parteibasis hinter sich und fühle sich durch aktuelle Umfragen ermutigt, heiß es. Zugleich wurde im Umfeld von Merz betont, dass er offen für eine Mitgliederbefragung sei, aber nicht für einen Mitgliederentscheid.

Vorher hatte Bundesgesundheitsminister Jens Spahn erklärt, dass er bereit sei, Verantwortung übernehmen. Sowohl Merz als auch Spahn hatten Ende 2018 gegen Annegret Kramp-Karrenbauer bei der Wahl des Vorsitzender verloren.

Nach vielen Missgeschicken und dem Regierungschaos in Thüringen hatte Kramp-Karrenbauer ihren Rückzug als CDU-Vorsitzende angekündigt und Verzichtet auch auf eine Kanzlerkandidatur. Sie hatte außerdem auch betont, dass Kanzlerschaft und Vorsitz in einer Hand wieder sein soll.

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