Heute wählen die Demokraten im US-Bundestaat New Hampshire ihren Favoriten für die Präsidentenwahl im Herbst. Favorit hier ist der linke Senator Bernie Sanders, der in den Umfragen vorne liegt. Dicht auf den Fersen liegt ihm der ehemalige Bürgermeister Pete Buttigieg. Er siegte überraschend letzte Woche bei der ersten Vorwahl in Iowa, wenn auch nur knapp.

Bei den Republikanern ist klar, dass US-Präsident Donald Trump die Nase vorne haben wird. Er hat keine ernst zunehmende parteiinterne Konkurrenz. Seit dem Morgen sind die ersten Wahllokale offen. In der Nacht zum Mittwoch wird mit den ersten Ergebnissen gerechnet.

In New Hampshire werden 24 Delegiertenstimmen vergeben. Um sich um die Präsidentschaftskandidatur zu bewerben, braucht man fast 2.000 Stimmen, um Kandidat der Demokraten zu werden um gegen Donald Trump anzutreten. Die erste große Entscheidung, bei der es um Hunderte Delegiertenstimmen gehen wird, steht am 3. März an. Am sogenannten „Super Tuesday“ wird in mehr als einem Dutzend US-Bundestaaten gewählt. Die Vorwahlen ziehen sich noch bis Juni hin. Danach küren beide Parteien ihre Kandidaten offiziell.

New Hampshire's future as first-in-the-nation faces scrutiny

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