Der Online-Händler Amazon hat im dritten Quartal 2019 trotz boomender Einkäufe im Internet und Cloud-Dienste weniger verdient. Hohe Ausgaben ließen den Nettogewinn im Vergleich zum Vorjahreswert um knapp 28 Prozent auf 2,1 Milliarden Dollar sinken, teilte man mit.

Die Aktie fiel nachbörslich zeitweise um mehr als neun Prozent. Amazon investiert aktuell massiv in seine Versandlogistik, um die „Prime“-Kunden das Versprechen zu geben, dass sie innerhalb der nächsten 24 Stunden liefern können.

Den Umsatz konnte der größter Online-Händler weltweit aber übertreffen. Hier gab es ein Plus von 24 Prozent und stieg auf 70 Milliarden Dollar. Doch der Ausblick auf das Weihnachtsgeschäft enttäuschte etwas. Für das Schlussquartal stelle Amazon Erlöse zwischen 80 Milliarden und 86,5 Milliarden Dollar in Aussicht. Analysten hatten mit mehr gerechnet.

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