Drei Wissenschaftler aus den USA, Großbritannien und Japan bekommen den Chemie-Nobelpreis für die Entwicklung von Lithium-Ionen-Akkus. Der in Jena geborene US-Amerikaner John Goodenough, der Brite Stanley Whittingham und der Japaner Akira Yoshino bekommen den Nobelpreis, der mit rund umgerechnet 830.000 Euro datiert ist.

Die leichten, wieder-aufladbaren und starken Batterien werden in vielen Produkten wie Handys, Laptop und Elektro-Fahrzeugen eingesetzt. Sie können große Mengen an Solar- und Windenergie einspeichern und machen so eine Welt frei von fossilen Kraftstoffen möglich, so die Königlich-Schwedische Akademie in Stockholm am Mittwoch.

Am Donnerstag wird der Preisträger des Literatur-Nobelpreis bekanntgegeben. Dieser wird aber gleich zweimal verliehen, weil er 2018 wegen einem Skandal nicht verliehen wurde. Am Freitag wird dann der Träger des Friedensnobelpreises bekanntgegeben.

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