Einige Landesämter für Verfassungsschutz drängen darauf, dass es eine bundesweite Materialsammlung für eine mögliche Beobachtung der AfD geben soll. Das Landesamt in Bayern habe dem Präsidenten des Bundesamtes, Hans-Georg Maaßen, schon am 15. Januar eine vertrauliche Analyse dazu vorgelegt, berichtet das Redaktionsnetzwerk Deutschland unter Berufung auf Geheimdienstkreise.

Schon mehrere Bundesländer haben Maaßen mehrfach erfolglos gebeten, einer Materialsammlung zuzustimmen, schrieb das Netzwerk weiter. Maaßen selbst habe aber bisher nicht reagiert. In Geheimdienstkreisen der Länder sei von „mehreren Jahren Diskursverweigerung“ und einer „Vernachlässigung der Vorfeldarbeit“ die Rede.

Quelle: heute.de

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