CSU-Landesgruppenchef Alexander Dobrindt hat ein gemeinsames Auftreten von Union, FDP und Grünen gegen die Rechtspopulisten als einen Grund für ein Jamaika-Bündnis betont. Aus dem Bundestagswahlergebnis sei ein politischer Auftrag mit mehreren Komponenten entstanden, sagte er in Berlin.

Ein Jamaika-Bündnis sei nicht nur wegen der Prozentzahlen möglich, es sei zudem das gemeinsame Verständnis entstanden, „dass eine Rechtsaußenpartei in Deutschland sich nicht langfristig etablieren darf“.

Das Ringen um Kompromisse geht in die Verlängerung

Quelle: heute.de, Tagesschau.de, Youtube.com

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