Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,3 hatte am Sonntagabend die von Kurden bewohnte Region zwischen dem Iran und dem Nordirak erschüttert. Mehr als 2.500 Menschen wurden verletzt, 300 Menschen sind ums Leben gekommen, wie das iranische Außenministerium mitteilte. Das Epizentrum des Bebens lag etwa 34 Kilometer in der iranischen Provinz Kermanschah rund 500 Kilometer östlich der Hauptstadt Teheran.

Das betroffene Gebiet ist eine abgelegene Bergregion, die recht dünn besiedelt ist. Das genaue Ausmaß der Katastrophe war in der Nacht noch nicht abzusehen. Die meisten Schäden gab es Berichten zufolge in den iranischen Städten Ghassre Shirin, Sare Pole Sahab und Esgeleh. Der iranische Präsident Ruhani versprach den Menschen in der Erdbebenregion sofortige Unterstützung. Die Organisation Roter Halbmond in der Türkei sowie das türkische Gesundheitsministerium sagten den Betroffenen ebenfalls Hilfe zu.

Quelle: heute.de

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