Der kolumbianische Präsident Santos hat den Friedensnobelpreis entgegengenommen. In der Zeremonie in Oslo sagte er, dass sein Land das Unmögliche möglich gemacht habe. Der 65-Jährige hat den Preis für seine Bemühungen mit den FARC-Rebellen einen blutigen und langen Bürgerkrieg zu beenden. Das Preisgeld will er den Opfern des Konflikts spenden. Seit Anfang Dezember ist ein Abkommen in Kraft getreten.

Quelle: heute.de

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