Unbekannte haben im Westen von Mexiko wieder einen Journalisten getötet. Der Korrespondent der überregionalen Zeitung „La Jornada“ und freier Mitarbeiter der Nachrichtenagentur AFP sei in Culiacan im Bundesstaat Sinaloa erschossen worden, berichtet „La Jornada“ unter Berufung auf Rettungskräfte. Der 50-Jährige schrieb vor allem über den Drogenhandel und das organisierte Verbrechen in der Region Sinaloa ist die Heimat des gleichnamigen Drogenkartells das zuletzt in die USA ausgelieferten Drogenbarons „El Chapo“. In diesem Jahr wurden in Mexiko bereits fünf Journalisten getötet.

Quelle: heute.de

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