Nach Recherchen des Branchenportals „Bloomberg“ will Saudi-Arabien sein Gaming-Business bündeln. Zuletzt hatte das Königreich im Nahen Osten für 55 Milliarden Dollar den US-Publisher Electronic Arts (EA) übernommen.

EA ist derzeit beim Staatsfonds Public Investment Fund (PIF) angedockt, während die anderen Gaming-Aktivitäten wie eSports und auch der Mobilegames-Riese Scopley bei der Savvy Games Group sind. Zudem hält man auch Anteile an Take Two, Nintendo, Capcom und an der Embracer Group. Im nächsten Schritt soll der chinesische Spiele-Entwickler Moonton für rund sechs Milliarden Dollar folgen.

Dem „Bloomberg“-Bericht zufolge soll EA mit der Savvy Games Group verschmolzen werden. Damit soll das operative Geschäft vereinfacht werden und von wechselseitigen Synergien profitieren.

Aber es gibt ein Problem bei der Savvy Games Group. Dort ist der CEO, Brian Ward, vor einer Woche zurückgetreten. Man braucht also einen neuen CEO für die Savvy Games Group.

Auf Anfrage von „Bloomberg“ gab es aber weder vom PIF, noch von der Savvy Games Group keine Reaktion auf die Bündelung.

Quelle: Gameswirtschaft, Bloomberg

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Waldemar
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