Nachdem mehrere US-Bundesstaaten dem Großkonzern Meta vorgeworfen haben, seine Plattformen so zu gestalten, dass junge Nutzer abhängig werden, haben sich beide Seiten nun außergerichtlich einigen können. Gerichtsdokumenten zufolge zahlt Meta rund 16,7 Milliarden Dollar an die klagenden Staaten.

Neben dieser Geldstrafe verpflichte sich Meta dazu, in den USA einige Dinge für Jugendliche zu verändern. So sollen tägliche Zeitlimits Standard sein und nächtliche Zugangssperren etabliert werden. Weiterhin sollen Instagram-Benachrichtigungen zwischen 8 und 15 nicht mehr angezeigt werden.

Meta entgeht damit einem juristischen Prozess, der eine wegweisende Entscheidung nach sich gezogen hätte. Meta selbst weißt die Vorwürfe zurück, man setze sich sehr wohl für den Schutz von Jugendlichen ein betont das Unternehmen.

Quellen: ZDF, SPIEGEL

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