Die Regierung wird umgebaut, die Beliebtheitswerte sehen nicht gut aus und die Kritik innerhalb seiner Partei wird immer größer an Bundeskanzler und CDU-Chef Friedrich Merz. Aber die Bürgerinnen und Bürger haben Fragen an den Kanzler und sie wollen wissen, wie er die Probleme im Land lösen kann. Und RTL hilft dabei.

So wird der Kölner Privatsender am 27. August die Sendung „Am Tisch mit Friedrich Merz“ geben. Die Sendung wird von Pinar Atalay moderiert und sie wird um 22:15 Uhr bei RTL zu sehen sein. „An einem Tisch mit dem Regierungschef können die Gäste ihre konkreten Fragen, Wünsche und Forderungen zu den Themen stellen, die sie derzeit besonders bewegen„, heißt es vom Sender.

Nach der Fragerunde gibt es dann um 23:30 Uhr die Dokumentation „Kein Land für alle – Wer verliert, wenn die AfD gewinnt?“. Der Politikchef von RTL/ntv Nikolaus Blume widmet sich darin der Frage, wer sich von einer möglichen AfD-Regierung in Sachsen-Anhalt persönlich fürchten müsste und warum konkret. In Sachsen-Anhalt wird am 6. September gewählt und laut Umfrage liegt die AfD dort auf Platz 1. Und je nachdem, welche Partei es in den Landtag von Magdeburg schafft, könnte die AfD die absolute Mehrheit erreichen.

In der Doku soll unter anderem ein Arzt zu Wort kommen, der laut dem Wahlprogramm der Rechtspopulisten ein „kulturfremder“ Ausländer sei, der „das Wohl der Patienten gefährdet“ und ungeeignet sei, „unsere Bürger richtig zu behandeln„. Dazu berichtet ein Lehrer, wie ihn und seine Kollegen ein geplanter offizieller Lehrerpranger einschüchtern soll. Und ein evangelischer Pfarrer wird in seiner Gemeinde zeigen, wie die von der AfD im Wahlprogramm angekündigten Kürzungen und Beschränkungen staatlicher Zahlungen kirchliche Angebote wie Kita, Friedhof oder Jugendclub unmöglich machen werden.

Quelle: DWDL, RTL

Vorheriger ArtikelBundespräsident Steinmeier ernennt die neuen Minister
Nächster ArtikelThorsten Frei ist zum neuen Unionsfraktionsvorsitzender gewählt
Waldemar
Chef von Derchotv | Newsjunkie, Gamer, politisch Interessiert, Mensch, Freund und ein Wadi