Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat seine Warnung für Hitze auf alle Bundesländer ausgeweitet, mit einigen wenigen Ausnahmen. Es wird aber auch örtlich Starkregen, Hagel, Sturmböen und Unwetter geben.
Für mehrere Regionen in NRW, Niedersachsens und kleine Teile von Hessen gilt seit 11 Uhr eine Warnung vor extremer Hitze. Diese gilt bis 19 Uhr. Im Westen und Südwesten kann es Temperaturen von bis zu 38 Grad werden. In anderen Landesteilen erwarten die Meteorologen schwülheiße Temperaturen zwischen 30 und 35 Grad. An den Küsten und auch im äußersten Norden soll es zwischen 24 und 29 Grad warm werden. Im äußeren Süden gibt es Gemeinden ohne eine Hitzewarnung.
Der Deutsche Wetterdienst warnte, dass durch die Hitzebelastung eine gesundheitliche Gefahr bestehe, und warnte: „Vermeiden Sie nach Möglichkeit die Hitze, trinken Sie ausreichend Wasser und halten Sie die Innenräume kühl„, heißt es.
In einigen Teilen des Landes könnte es in den Mittagsstunden auch Gewitter geben. Bis in den Abend und in der Nacht zum Samstag (20.06.) drohen laut der DWD-Vorhersage von den Mittelgebirgen ausgehend einzelne kräftige Gewitter. Es kann lokal Starkregen, Hagel, Sturmböen und Unwetter geben. Vor allem in Südbaden und Schwaben seien bei einzelnen Gewittern auch schwere Sturmböen mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 100 km/h nicht ausgeschlossen.
Im Süden von Bayern und im westlichen Franken kann es ab dem Nachmittag bis in die Nacht auch Starkregen, Hagel und Böen zwischen 70 und 85 Kilometern pro Stunde geben. Morgen geht es dann sonnig-heiß weiter.
Mehr Informationen zu den Wetterwarnungen, gibt es hier: https://www.dwd.de/DE/wetter/warnungen_gemeinden/warnWetter_node.html
Quelle: ARD, DWD



