Die Deutschen Bank sieht sich mit neuen Vorwürfen zu früheren Geschäften in China konfrontiert. Zwischen 2002 und 2014 soll sich Deutschlands größte Bank mit Hilfe von Geschenken und Gefälligkeiten Zugang zu führenden Politikern und Managern in China verschafft haben, berichtet die „Süddeutsche Zeitung“, der WDR und die „New York Times“.

Die Auswertung dieser Unterlagen werfe den Verdacht auf, dass Schmiergeld bis in die Familie des damaligen chinesischen Premierministers Wen Jiabao geflossen sei, heißt es in diesen Medienberichten.

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