Die EBU hat die Punkteverteilung der Jury beim Eurovision Songcontest korrigiert. Denn wie man am Mittwoch mitteilte, ist das Endergebnis vom Final-Samstag noch mal geändert worden, weil das Juryvoting aus Weißrussland falsch berechnet wurde.

Die Jury wurde vorher schon disqualifiziert, nachdem die Juroren im Vorfeld des Finales öffentlich über ihre Punktevergabe gesprochen und damit gegen die Regeln verstoßen haben.

Anstelle der Jury-Punkte ließ die EBU auf Basis der Votings anderer Länder mit ähnlichen Abstimmungsergebnissen statistische Punkte mitermitteln. Dort hat sich aber ein Fehler eingeschlichen. Dadurch ist der deutsche Beitrag „S!sters“ nicht mehr drittletzter, sondern vorletzter geworden. An den ersten vier Plätzen hat sich durch diesen Fehler nichts geändert.

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