Der Musikstreamingdienst Spotify hat seine AGBs geändert. Dort steht nun drin, dass Nutzer, die die kostenlose Version des Dienstes benutzten, sperren wird, sollten sie einen Adblocker benutzen. Damit schreibt man jetzt ein Vorgehen in die Geschäftsbedingungen fest, was seit knapp einem Jahr gängige Praxis ist.

Nach einem Bericht von „ComputerBase“ zufolge hatte der Dienst schon im letzten Jahr verstärkt Maßnahmen gegen die Nutzung von Adblockern ergriffen und spezielle Tools eingesetzt, um entsprechende Anwendungen zu erkennen. Da änderte man die AGBs so, dass man Nutzer ohne Vorwarnung sperren werde.

Nun wird man so vorgehen, sollte ein Nutzer einen Adblocker benutzen, wird er vor dem Bann erst einmal verwarnt. In der Vergangenheit hatte Spotify seine Nutzer über eine entsprechende Sperrung per E-Mail informiert. Wer als Wiederholungstäter von Spotify tatsächlich von einer Sperre belegt worden war, konnte sich nach Anmeldung für den offiziellen Dienst aber wieder freischalten lassen, wenn man die Premium-Version nutzt.

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