Die Volksabstimmung über eine Verschärfung des Verbots der gleichgeschlechtlichen Ehe ist wegen der geringen Wahlbeteiligung gescheitert. Nur 20,4 Prozent der über 18 Millionen Wahlberichteten haben bei diesem Referendum mitgemacht, teilte das Wahlbüro mit. Für die Gültigkeit hätten es 30 Prozent sein müssen.

Die Rumänen waren aufgerufen worden, ob das Verbot der Homo-Ehen in der Verfassung verankert werden soll. Aktuell definiert das Land die Ehe als geschlechtsneutral. ´

Quelle: heute.de

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