Die Diskussion um die Lootboxen in „Star Wars: Battlefront 2“ haben sich wie erwartet auf den Verkaufsstart des Shooters ausgewirkt. Dem Marktforschungsunternehmen GfK Chart-Track zufolge liegen die Verkäufe der Disc-Version von „Battlefront 2“ in Großbritannien bei 60 Prozent unter dem Niveau des Vorgängers. Die Digitalverkäufe des Spieles wurden hier nicht erfasst und dürften aber deutlich höher liegen, als noch im Jahr 2015. Nach heftiger Kritik hat EA die Mikrotransaktionen vorübergehend abgeschaltet. Sie sollen zu einem späteren Zeitpunkt zurückkehren.

Quelle: IGN.com

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