Am Finaltag der Fußball-WM hat die Telekom bekanntgegeben, dass sie die Fußball-Weltmeisterschaft 2030 übertragen wird. Alle 104 Spiele werden in vier Jahren dann auch wieder bei der Telekom laufen.
Damit bleibt MagentaTV auch bei den nächsten beiden Fußball-Wettbewerben am Ball. Vorher hatte man sich die Rechte an allen 51 Spielen der nächsten Fußball-EM für 2028 von ARD und ZDF gesichert. MagentaTV wird davon 17 exklusiv zeigen. Wie das bei der Fußball-WM 2030 aussehen wird, ist noch nicht bekannt. Regeln im Medienstaatsvertrag sagen eine Verpflichtung für eine Übertragung im Free-TV aus.
Arnim Butzen, der TV-Chef der Telekom, sagte: „Wir bleiben am Ball. Mit der EURO 2028 und jetzt auch der WM 2030 haben wir die nächsten beiden Fußball-Großereignisse bei MagentaTV im Programm. Erneut mit zahlreichen exklusiven Spielen und bester Berichterstattung in Top-Qualität. Wir entwickeln unser Fußball-Konzept konsequent weiter und werden mit MagentaTV auch bei den nächsten großen Turnieren für Überraschungen sorgen.„
Es ist nicht überraschend, dass die Telekom Interesse am Erwerb der Rechte hat. Immer stießen die Übertragungen bei MagentaTV auf großes Interesse, nicht zuletzt auch wegen Jürgen Klopp, der bald Bundestrainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft wird.
Rodrigo Diehl, der im Vorstand der Telekom ist und für das Deutschland-Geschäft des Unternehmens verantwortlich ist, sagte, dass es für die Telekom eine Fußball-WM der Rekorde war. Er verwies darauf, dass man „deutlich mehr Kunden“ habe gewinnen können als erwartet. Weiter sagte er: „Und wir bieten Fußball-Fans mit Magenta TV einzigartige Sportberichterstattung und hochkarätige Expertise gepaart mit hohem Unterhaltungswert. MagentaTV ist die Heimat für erstklassigen Live-Sport. Heute und in Zukunft.„
Die Fußball-WM 2030 wird eine besondere sein. Sie findet genau in dem Jahr statt, als vor 100 Jahren die erste WM in Uruguay stattgefunden hat. Deswegen werden neben Spanien, Portugal und Marokko, auch Länder wie Uruguay, Argentinien und Paraguay die WM austragen. Für die Telekom wird dies eine Mammutaufgabe sein.
Quelle: DWDL



