Zum ersten Mal ist ein Mensch außerhalb Chinas an dem neuartigen Coronavirus gestorben. Das Gesundheitsministerium der Philippinen haben am Sonntag mitgeteilt, dass sein 44-Jähriger aus der Stadt Wuhan am Samstag ums Leben gekommen ist, nachdem er eine schwere Lungenentzündung bekommen habe.

Derweil steigen die Zahlen in China weiter. Die Zahl der Toten in der Volksrepublik ist auf 304 gestiegen. Die erfassten Krankheitsfälle sind auf 14.380 gestiegen, wie das Staatsfernsehen auf Berufung auf die Gesundheitsbehörde NHC berichtete. Alleine am Samstag seien fast 2.600 Neuerkrankungen registriert worden, so viele wie nie zuvor an einem einzigen Tag.

Alle neuen Todesfälle in China und die meisten Neuinfektionen wurden den Angaben zufolge aus der praktisch unter Quarantäne stehenden Provinz Hubei gemeldet. Dort liegt auch die Stadt Wuhan, wo die Epidemie ausbrach.

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