UN-Generalsekretär Antonio Guterres hat beim Klimawandel vor einem Punkt gewarnt, von dem aus es kein Zurück mehr gibt. Die Bemühungen der Weltgemeinschaft, den Klimawandel zu stoppen, seien bisher „zutiefst inadäquat“ gewesen, sagte er vor dem Beginn der Klimakonferenz in Madrid.

Der Einfluss steigender Temperaturen und extremeren Wetters seien bereits rund um die Welt spürbar, so Guterres. Die Welt habe die technischen Mittel, die Erderwärmung zu begrenzen, doch „was fehlt, ist der politische Wille“.

Bei der Klimakonferenz haben sich rund 50 Staats- und Regierungschefs angekündigt. Auf Ministerebene wird erst in der zweiten Woche des Gipfels verhandelt. Doch es gibt große Zweifel, ob der Gipfel einen richtigen Durchbruch bringen kann.

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