GameStop blickt in eine ungewisse Zukunft. Laut dem neuesten Geschäftsbericht geht der Verkauf und der Umsatz weiter nach unten. Obwohl 95 Prozent der Filialen angeblich profitabel sein sollen, will GameStop noch in diesem Fiskal-Jahr 180 bis 200 Läden schließen. Trotz dieser angekündigten Umstrukturierung und Neuausrichtung von GameStop scheint die perspektive keine positive zu sein. Denn es sollen noch mehr Läden geschlossen werden.

Die 180 bis 200 GameStop-Läden werden in den kommenden 24 Monaten schließen. Das bedeutet für Mitarbeiter, dass sich innerhalb der nächsten zwei Jahren einen neuen Job suchen müssen. Auch in Deutschland sind GameStop-Läden betroffen.

Im vergangenen Vierteljahr hat GameStop offenbar einen Rückgang der Verkäufe um 11,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr beschert – und 13,1 Prozent inflationsbereinigt lauf GamingStreet.com. In dem Geschäftsbericht heißt es, dass die Verkäufe schon letztes Jahr im gleichen Zeitraum rückläufig waren. Dieser Trend hat sich aber wohl noch verstärkt. Während GameStop im entsprechenden Vierteljahr 2018 schon 24,9 Millionen US-Dollar Verlust gemacht haben soll, soll es in diesem Vierteljahr sogar 415 Millionen US-Dollar sein.

So wie es aussieht liegt es an den Konsolen-Verkäufen. Da sich der Zyklus der aktuellen Generation dem Ende neigt, sinken dadurch auch die Zahl der Hardware-Verkäufe. Wer eine aktuelle Konsole haben wollte, besetzt sie bereits. Die anderen waren auf die neue PlayStation und die neue Xbox.

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