New York wurde am Samstagabend von einem mehrstündigen Stromausfall überschattet. Mehr als 70.000 Menschen hatten in Midtown Manhattan keinen Strom und saßen im Dunkeln. Weil sich am Wochenende auch Touristen in der Stadt befunden haben, könnte die Zahl der Betroffenen höher gewesen sein. Der lokale Stromversorger bestätigte die „erheblichen Stromausfälle“ in der US-Metropole.

Besonders schlimm traf dieser Stromausfall die beliebten Attraktionen wie den Times Square, den Broadway und das Rockefeller Center. U-Bahnen mussten in der Gegend den Betrieb einstellen. Gegen Mitternacht wurde die Störung behoben, teilte New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio mit.

Wie es genau zu diesem Stromausfall kam, ist noch unbekannt. Bei der Feuerwehr heiß es, dass möglicherweise ein Brand eines unterirdischen Transformators den Blackout verursacht haben könnte. De Blasio sprach von einem „mechanischen Problem“ im Stromnetz, der diesen Blackout ausgelöst haben soll.

Den letzten großen Stromausfall in New York gab es im August 2003. Damals fiel sogar das ganze Stromnetz im Nordosten der USA aus.

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