Nach der Kollision von zwei Eurofighter über Mecklenburg-Vorpommern, hat die Bundeswehr die Flugschreiber gefunden. Am Dienstag haben hunderte Bundeswehrsoldaten die Region um die Absturzstellen durchkämmt, um weitere Wrackteile zu finden. Es wurden sogar Wrackteile in der Nähe eines Kindergartens gefunden.

Derweil wurde die Forderung lauter, dass die Bundeswehr auf besiedelten Gebieten keine Luftkampfflüge mehr machen soll. Doch die Bundeswehr will diese nicht aufgeben. Solche Flüge seien für die Einsatzbereitschaft der Besatzungen nötig, sagte der Inspekteur der Luftwaffe, Ingo Gerhartz. Der Generalleutnant sagte: „Den Flugbetrieb, um wirklich auch einsatzbereit zu sein, verlagern wir zum großen Anteil mittlerweile in den Simulator und auch ins Ausland.“

Am Montag sind zwei Eurofighter bei Übungen zusammengestoßen. Die beiden Piloten konnten sich per Schleudersitz retten, doch nur einer der beiden Piloten überlebte es.

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