WhatsApp-Nutzer sollen schnell den mobilen Messenger aktualisieren. Denn es wurde eine Schwachstelle entdeckt. Wo Angreifer mit einem präparierten Anruf möglich ist, die Handys in Spionage-Werkzeuge zu verwandeln. So ist es denen danach möglich das Mikrofon und die Kamera auszuspionieren. Auch E-Mails können sie mitlesen.

Hinter der Angriffs-Technologie wird die israelische Firma NSO vermutet, die Spionage-Werkzeuge an Regierungen verkauft, berichtet die „Financial Times“. WhatsApp geht davon aus, dass Ziel der Angriffe nur auf ausgewählte Nutzer gegen werde.

Aufgeflogen ist das Ganze, weil ein Menschenrechts-Anwalt aus London am Wochenende über die Schwachstelle Ziel einer verursachten Attacke geworden war.

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