Bei einem Tsunami auf der indonesischen Halbinsel Sumatra und Java sind mindestens 160 Menschen gestorben. Hunderte Menschen wurden verletzt. 30 Personen werden noch vermisst, melden die Behörden. Die Behörden erwarten aber, dass die Zahl der Opfer noch steigen kann, weil man einige Gegenden noch nicht erreicht hat.

Die Tsunamiwelle riss Häuser und Hotel an den Künsten weg. Mit am schlimmsten betroffen war die Provinz auf Java mit beliebten Ständen und dem Ujung Kulon Nationalpark. Im nördlich davon gelegenen Sumatra flüchteten Hunderte Einwohner der Stadt Lampung in die Residenz des Gouverneurs.

Nach Angaben der Indonesischen Agentur für Geophysik war die Ursache für den Tsunami ein Ausbruch des in der Meermenge liegenden Vulkans Anak Krakatau, der wiederum einen Unterwasser-Erdrutsch zu Folge hatte. Demnach ereignete sich die Eruption am Samstagabend Ortszeit. Eine knappe halbe Stunde danach kam dann der Tsunami.

Quelle: heute.de

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