Nach Angaben von Interpol könnten in einigen Ländern eine zweite Welle des islamistischen Terrors drohen. Interpol-Generalsekretär Jürgen Stock warnte: „Man könnte es auch Isis 2.0 nennen“, sagte er. „Isis“ ist die englische Abkürzung für Terrororganisation Islamischer Staat (IS).

Der Grund sei, dass viele verurteilte Terror-Unterstützer nur sehr kurze Gefängnistrafen absäßen, weil sie nicht wegen eines konkreten Anschlags verurteilt worden seien. Diese Unterstützer kämen in einigen Jahren frei.

Quelle: heute.de, dpa

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