Nach den „Football Leaks“-Enthüllungen zur den angeblichen Super League-Plänen mit dem FC Bayern München, hat der Rekordmeister rechtliche Schritte gegen den „Spiegel“ angekündigt. In der Sächsischen Zeitung“ sagte er auf die Frage, ob die Bayern gegen das Nachrichtenmagazin vorgehen werde, sagte Bayern-Präsident Uli Hoeneß: „Ja, sicher“.

Weiter nannte er die Berichterstattung des Spiegel „Wahnsinn“. Die Schlagzeile „Der Verrat“ sei „überhaupt nicht zutreffend“, betonte er. „Es gab keinen Plan, aus der Bundesliga auszutreten und an einer Super League teilzunehmen“, bekräftigte Hoeneß die jüngsten Aussagen von Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge zu diesem Thema.

Hoeneß ergänzte: „Es wurde vor zwei, drei Jahren innerhalb der internationalen Gremien mal darüber diskutiert und auch bei uns im Aufsichtsrat. Dort wurde es einstimmig abgelehnt. Damit war die Sache vom Tisch. Und jetzt bringt der Spiegel auf der Titelseite solch eine Falschmeldung.“

Hoeneß schließe aus, dass der FC Bayern in den nächsten Jahren Mitglied einer europäischen Superliga werde.

Quelle: Sport1.de, SID

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