Die Zahl der nach Deutschland eingereisten Spätaussiedler hat sich im fünften Jahr in Folge erhöht. Bis Ende 2017 wurden im einzigen Aufnahmelager für Aussiedler in Friedland 7.134 Ankömmlinge aus den ehemaligen Mitgliedstaaten der Sowjetunion registriert. Das seien, im Vergleich zu 2016, etwa 500 mehr, sagte der Leiter der Einrichtung, Heinrich Hörnschemeier. Die meisten Spätaussiedler kommen vor allem aus Kasachstan und Russland.

Quelle: heute.de

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