Bei dem verdächtigen Paket, was am Freitag in einer Potsdamer Apotheke abgegeben wurde, handelte es sich nach ersten Erkenntnissen der Ermittler um eine Erpressung gegen den Paketdienst DHL. Das hat der Innenminister von Brandenburg, Karl-Heinz Schröter auf einer Pressekonferenz bekannt gegeben.

Demnach lag ein Erpresserbrief in dem Paket bei. Die Nachricht sei als QR-Code im Internet verschlüsselt, aber eindeutig rekonstruiert worden, erklärte der Polizeipräsident Hans-Jürgen Mörke.

Die Sendung wurde am Freitag von einem Postzustellungsdienst in einer Apotheke mitten der Potsdamer Innenstadt zugestellt. Darin befanden sich eine Blechbüchse, mit Nägeln, Batterien sowie Drähte und ein verdächtiges Pulver. Die Sprengstoffexperten der Bundespolizei hatten das Paket unschädlich gemacht.

Quelle: n-tv.de

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