Der amerikanische Präsident Donald Trump hat bei seiner Migrationspolitik erneut Gegenwind von der Justiz bekommen. Ein Bundesbezirksgericht erließ eine einstweilige Verfügung gegen eine Anordnung der Regierung in Washington, Städten gewisse Bundesgelder zu streichen, die sich nicht den strengeren Auflagen unterwerfen wollten. Mit dieser Regelung wollte die Regierung die sogenannte „Sanctuary Cities“-Kommunen, die illegalen Zuwanderer Unterschlupf bieten – zur Räson zwingen. In diesem Fall hatte die Stadt Chicago geklagt.

Quelle: heute.de

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