Bundeskanzlerin Angela Merkel verwahrt sich gegen den Vorwurf, wegen des Flüchtlingsabkommens der EU mit der Türkei erpressbar zu sein. Sie sei „als Bundeskanzlerin völlig frei, das, wir an bedenklichen Entwicklungen in der Türkei beobachten, auch klar anzusprechen“, sagte die CDU-Chefin dem „Kölner Stadt-Anzeiger“. Dies gelte „nicht nur öffentlich, sondern vor allem auch im direkten Gespräch mit der türkischen Regierung“. Es dürfe auch nicht übersehen werden, dass das Abkommen auch im Interesse der Türkei liege, weil damit kriminelle Schleuserstrukturen bekämpft würden, so Merkel weiter.

Quelle: heute.de

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Waldemar
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