Die britische Regierung ist offenbar bereit, nach dem Austritt aus der Europäischen Union bis zu 40 Milliarden Euro zu zahlen. Das berichtet die „Sunday Telegraph“ unter Berufung auf britische Regierungskreise. Die EU-Forderung liege zwar bei 60 Milliarden Euro und die Untergrenze bei aktuell 50 Milliarden, die britische Position sei dagegen näher bei 30 Milliarden, so dass es auf 40 Milliarden hinauslaufe, so die Zeitung weiter.

Die Regierung in London selbst äußerte sich nicht zu diesem Bericht. Sie hat bislang noch keinen Hinweis gegeben, wie viel sie zahlen wollen. Die EU verlangt von den Briten, eingegangene finanzielle Verpflichtungen zu erfüllen – die Milliardensumme ergibt sich unter anderem aus Pensionsforderungen und Anteilen von EU-Projekten, die über den voraussichtlichen EU-Austritt Großbritanniens 2019 hinausreichen.

Quelle: heute.de, n-tv.de

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