Bei dem Zusammenstoß von zwei Regionalzügen in Dänemark sind 17 Menschen verletzt worden. Vier der Verletzten seien in einem kritischen Zustand, meldete die dänische Nachrichtenagentur Ritazu unter Berufung auf die Gesundheitsbehörden.

Das Unglück ereignete sich am Donnerstagmorgen etwa 40 Kilometer nördlich der Hauptstadt Kopenhagen auf der Strecke zwischen den Städten Hillerød und Kagerup. Zwei Regionalzüge sind auf einer eingleisigen Strecke frontal zusammengestoßen. Wie es dazu kam, ist noch nicht bekannt. Der Einsatzleiter der Rettungsdienste sagte dem TV-Sender TV2, dass die Züge offenkundig mit relativ hoher Geschwindigkeit unterwegs waren.

Alle Passagiere hätten die Waggons verlassen können. Niemand war eingeklemmt, so ein Sprecher der Feuerwehr. Ein Großaufgebot an Rettungskräften sei zum Unfallort geschickt worden.

Quelle: ARD

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Waldemar
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