In Deutschland bleibt das Wetter winterlich. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt weiterhin mit Glätte in mehreren Regionen für die kommende Nacht. Das würde auch wieder Probleme auf den Straßen bringen.
Besonders von der Glätte sind nach Angaben des DWD die westlichen und südwestlichen Mittelgebirge, der zentrale Mittelgebirgsraum sowie der Osten von Baden-Württemberg betroffen. Dort könnte gefrierender Regen oder Sprühregen Straßen und Wege spiegelglatt machen. Aber auch in anderen Landesteilen kann es durch überfrierende Nässe glatt werden. Der DWD warnt deswegen auch vor erhöhter Rutschgefahr im Straßenverkehr und für Fußgänger. Im Nord- und Südosten Deutschlands soll es trocken bleiben.
Morgen (28.01.) folgen nach Informationen des DWD dann weitere Niederschläge. Diese fallen im Westen und im Südwesten im Tiefland als Regen. Sonst gibt es mitunter mehrere Zentimeter Neuschnee, vor allem am Nachmittag und Abend vom Schwarzwald bis ins Allgäu.
Am Donnerstag (29.01.) fallen den DWD-Prognosen zufolge in der Südwesthälfte weitere Niederschläge, in den tiefen Lagen des Westens und Südwestens als Regen oder Schneeregen, sonst Schnee. Dann sind lokal bis zu 10 Zentimeter Neuschnee möglich. In der Nordosthälfte bleibt es überwiegend niederschlagsfrei.
Quelle: ZDF, DWD



