Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder haben sich am Montag (16.11) getroffen und haben zum Stand der bisherigen Maßnahmen in der Corona-Pandemie gesprochen. Dabei haben sie bei dem Treffen, was fünf Stunden dauerte über verschiedene Maßnahmen gesprochen. Am Abend wurden diese Maßnahmen von Merkel sowie von Bayerns Ministerpräsident Markus Söder und Berlins regierenden Bürgermeister Michael Müller präsentiert.

Diese Regelungen sind eher Appelle an die Bürgerinnen und Bürger. Es gibt aber auch Regelungen, an die man sich halten sollte. So sollte man zum Arzt gehen, wenn man Symptome einer möglichen Erkältung oder einer möglichen Corona-Erkrankung zeige. Man solle sich telefonisch krankschreiben lassen. Die Ärzte entscheiden dann über weitere Maßnahmen. Auf private Feiern und treffen mit Freunden soll verzichtet werden. Wenn man sich trifft, dann nur noch zwischen zwei festen Haushalten, das auch für Kinder und Jugendliche gilt. Freizeitaktivitäten oder Besuche, bei denen man auf andere Menschen trifft, sollen vermieden werden. Das gilt auch für nicht notwendige Reisen und Tagesausflüge.

Ältere Menschen oder Menschen die zur Risikogruppen gehören, die man besuchen will, soll man nur besuchen, wenn man keine Krankheitssymptome zeige. Außerdem bekommen Risikogruppen ab Dezember 15 sogenannter FFP2-Masken gegen einen geringeren Betrag. Zudem soll die Corona-Warn-App in den nächsten sechs Wochen neue Updates bekommen. So soll der Warnprozess vereinfacht werden und sie soll technisch nachgebessert werden.

Am nächsten Mittwoch, dem 25. November, will man sich wieder treffen und über weitere Maßnahmen beraten. Es geht dabei um den Ausblick auf die Zeit bis Weihnachten und auch darüber bis ins neue Jahr. Außerdem soll auch die Corona-Lage in den Schulen besprochen werden, worauf man sich heute nicht einigen konnte. Außerdem soll es auch um die Koordinierung zur Impfung gehen.

Quelle: n-tv.de

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