Alexander Zverev hat die erste Teilnahme an einem Grand-Slam-Finale verpasst. Beim Halbfinale der Australian Open verlor der Deutsche gegen den Österreicher Dominik Thiem in vier Sätzen mit 6:3, 4:6, 6:7 (3:7), 6:7 (4:7). Der Weltranglistenfünfte wird im Finale, am Sonntag, auf den Titelverteidiger und Rekordsieger Novak Djokovic treffen.

Das Match begann kurios, weil beide Spieler ihre ersten Aufschlagspiele verloren haben und das sollte auch nicht das letzte Mal sein. Viele Ballwechsel waren gekennzeichnet von langen, harten Grundlinienduellen. Beim Stand von 1:2, 40:30 aus der Sicht von Zverev musste kurz unterbrochen werden, weil es in Melbourne Regen gab. Das Dach musste geschlossen werden, damit das Match weitergehen konnte.

Am Spielverlauf änderte sich aber nichts. Doch Zverev versuchte ab und an, mit Stopps und Netzangriffen zu variieren. Im vierten Satz haben sich beide keine Blöße mehr bei ihren Aufschlägen gegeben und keiner lies auch nur einen Breakball zu. Und so wiederholte sich es dann: Im Tiebreak dominierte Thiem und gewann dann das Match.

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