Der BVB steigt zusammen mit der Onlineplattform esports.com in den elektronischen Sport ein. Dieser Schritt kommt sehr unerwartet, weil man noch vor zwei Jahren noch anders darüber gesprochen habe. Damals schien noch das Thema eSports in weiter Ferne zu sein.

Dennoch dürften FIFA-Spieler enttäuscht sein. Denn vorrangig scheint es sich nämlich um eine reine Marketing-Partnerschaft zu handeln. Im November 2016 hatte sich BVB-Boss Hans-Joachim Watzke in den Ruhr Nachrichten gegenüber noch negativ dem Thema eSports geäußert. Er sagte damals: „Das ist vielleicht modern. Ich finde es komplett scheiße. Es hat sich in der Vergangenheit bewährt, dass wir nicht alles das machen, was der FC Schalke 04 macht.“

Nun hat man sich dem eSports doch geöffnet. Grundlegend sind die Dortmunder hier nicht alleine. Schalke und Wolfsburg wagten diesen Schritt schon vor längerer Zeit und hatten in der Vergangenheit auch entsprechende Maßnahmen ergriffen. Bayern München will dem eSports jedoch fernbleiben. Präsident Uli Hoeneß sagte selbst, dass man kein Interesse zeige.

Quelle: Sport1.de

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