DFB-Präsident Reinhard Grindel ist gegen ein Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland, die im Juni starten wird. In der „Bild“ sagte er: „Der DFB setzt auf Dialog und nicht auf Boykott. Brücken zwischen den Menschen müssen die Kriege der Mächtigen überwinden.“ Denn, der britische Außenminister Boris Johnson machte einen Boykott der englischen Fußball-Nationalmannschaft öffentlich und deutete das an. Hintergrund sind mögliche Verstrickungen Russlands in den Giftanschlag um den Ex-Agenten Sergej Skripal auf britischen Boden.

Grindel sagte weiter, dass ein Boykott keine Änderungen der Lage bewirken würde, „vielmehr haben die Spiele in Südkorea aktuell gezeigt, dass Sport deeskalierend und völkerverbindend wirken kann.“

Quelle: Sport1.de

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