Die USA erinnern heute an die Opfer der Anschläge vom 11. September 2001. In New York, Washington und Shanksville erinnern die Menschen an die Opfer, die von islamistischen Terroristen getötet wurden.

In New York kommen die Angehörigen am Morgen am Ground Zero zusammen, wo früher das World Trade Center stand, und lesen dort die Namen der Getöteten vor. Es werden dann sechs Schweigeminuten, die dann die jeweiligen Ereignisse markieren werden. Erstmals wird es auch eine siebte Schweigeminute geben. Es ist für die Menschen, die an den Folgen der Verletzungen oder Krankheiten, die durch diesen Anschlag passiert sind, leiden, gedacht. Zehntausende Einsatzkräfte, Helfer, Anwohner und Beschäftigte haben nach dem Einsturz der beiden Türme in New York giftigen Staub eingeatmet und starben später an Krebs oder anderen Krankheiten.

Bei der zentralen Gedenkfeier soll ihnen heute (11.09.) in einem eigenen Moment der Andacht gedacht werden. Auch US-Vizepräsident JD Vance wird dabei sein. US-Präsident Donald Trump nimmt an einer Gedenkfeier am Pentagon in Washington teil.

Bei den Terroranschlägen, die durch die Terrororganisation Al Kaida verübt wurden, haben islamistische Terroristen Passagierflugzeuge entführt. Sie steuerten die Maschinen ins World Trade Center in New York, und ins Pentagon in Washington, und eine Maschine stürzte in der Nähe von Shanksville im US‑Bundesstaat Pennsylvania ab. Es sind fast 3.000 Menschen bei diesen Anschlägen getötet worden.

Quelle: Deutschlandfunk

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Waldemar
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