Nach dem schweren Erdbeben im Südwesten von Japan wurden bisher 13 Todesopfer gemeldet. Es wird weiter nach Vermissten gesucht, sagte Japans Ministerpräsidentin Sanae Takaichi. Die Sucharbeiten dauern aber noch an. Befürchtet wird, dass die Zahl der Todesopfer steigen wird.

Es gibt noch Menschen, die auf Rettung warten, und die Zeit drängt„, sagte Takaichi. Man werde alles daransetzen, dass man so viele wie möglich findet und diese auch rettet. Zahlreiche Menschen sind zudem auch verletzt, die Schäden sind „umfangreich“. Mehr als 9.000 Menschen sind in Notunterkünften.

Das Beben der Stärke von 7,1 hatte am Dienstag (28.07.) die Region Kumamoto auf der südlichen Hauptinsel Kyushu erschüttert. Mehrere Nachbeben folgten. Gebäude und Straßen wurden teils stark beschädigt, es sind Feuer ausgebrochen. In einem Einkaufszentrum hatte es infolge eines möglichen Gaslecks eine Explosion gegeben. Dabei sind zwei Menschen ums Leben gekommen.

Quelle: ZDF, AP, AFP, dpa

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Waldemar
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