Das Land NRW wird die E-Sport-Trainerausbildung mitfinanzieren. Weitere 25.000 Euro wird man zur Verfügung stellen. So können die Mitgliedsorganisationen des NRW-Landesverbands bis Jahresende noch 30 geförderte Ausbildungsplätze finanzieren. 

NRW-Medienminister und Staatskanzlei-Chef Nathanael Liminski (CDU) verweist auf die Relevanz von Trainerinnen und Trainern mit Blick auf die Vermittlung von Teamgeist, Fair Play und gesundheitsbewusster Spielpraxis. Der CDU-Minister sagte: „Die seit Anfang des Jahres geltende Rechtssicherheit bei der Gemeinnützigkeit von E-Sport-Angeboten schafft verlässliche Rahmenbedingungen, um dieses Engagement langfristig zu verstetigen und nachhaltige Strukturen aufzubauen. Ein vitaler und vielfältiger Breiten-E-Sport ist die Grundlage dafür, dass sich auch der Spitzenbereich im E-Sport langfristig erfolgreich entwickeln kann. Wir müssen Klasse und Masse zusammendenken.

Der Präsident von E-Sport NRW, Marius Loewe, sagte: „Ich freue mich sehr über die erneute Unterstützung des Landes NRW. Eltern, Teilnehmende und Vereine müssen sich darauf verlassen können, dass E-Sport-Angebote qualifiziert, sicher und verantwortungsvoll betreut werden. Durch Initiative aus NRW ist 2026 ein Ausbildungsmodul hinzugekommen, in dem Trainerinnen und Trainer lernen, Frühwarnzeichen für extremistische Einstellungen und Verhaltensweisen im Internet zu erkennen. Damit stärkt das Land NRW eine nachhaltige und verantwortungsvolle Entwicklung des E-Sports.

Quelle: Gameswirtschaft

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Waldemar
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