Das Winterwetter macht in Teilen Deutschlands weiterhin Schwierigkeiten. Dabei kann es durch gefrierenden Regen auf den Fahrbahnen gefährlich werden, mahnte der Deutsche Wetterdienst (DWD). Im Westen und im Nordwesten Deutschlands sollen Straßen und Wege besonders glatt sein. Im Emsland, im Münsterland, im Osnabrücker Raum und in den Mittelgebirgen bestehe zudem Unwettergefahr, teilte der DWD mit. An den Küsten sind Sturmböen mit bis zu 70 Kilometern pro Stunde möglich.
Der Samstag (24.01.) startete vielerorts mit eisigen Temperaturen. Ein Tiefausläufer kommt nach Angaben des DWD nur langsam Richtung Osten voran, erreicht die Landesmitte und dreht anschließend nach Norden ab. „Dabei fällt eine Mischung aus Regen, gefrierendem Regen und Schnee, was gebietsweise zu Glätte führt„, erklärte der DWD.
In vielen Landkreisen in Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz galt am Vormittag eine Glättewarnung. Vor allem in Niedersachsen ist im Tagesverlauf auch mit Neuschnee zu rechnen. Im Osten und im Nordwesten des Landes muss man sich den ganzen Tag auf Temperaturen bis zu minus fünf Grad einstellen.
Der Deutsche Wetterdienst rät auch in den kommenden Tagen auf den Straßen zu erhöhter Wachsamkeit. Demnach droht schon in der kommenden Nacht auch im Südosten des Landes und in den östlichen Mittelgebirgen Glatteis durch Sprühregen. Auch in anderen Regionen können Straßen und Wege glatt sein. Der Norden muss mit Neuschnee rechnen.
Quelle: ARD, DWD



